![]() |
|
|
Index-Seite Übersicht Details: Was genau ist... Service
Feedback
Über konkrete Verbesse- |
Was genau ist NLP?- Drei
Buchstaben und eine Definition Drei Buchstaben und eine DefinitionNeuro steht für Nerven, Nervensystem, Gehirn und weiter gefasst auch die Psyche, also das Denken, Fühlen und letztlich auch das bewusste und v.a. unbewusste Handeln des Menschen. Linguistisch(es) steht für den Umgang mit der Sprache bzw. hier erweitert: mit der Kommunikation schlechthin. Und die Kommunikation läuft ja bekannter weise sehr vielschichtig ab (sprachlich und nichtsprachlich). Programmieren ist das missverständlichste Wort in dieser Abkürzung, denn es suggeriert die Programmierbarkeit des Gehirns bzw. der Psyche. Wenn wir allerdings bedenken, dass NLP aus den U.S.A. kommt, entdecken wir, dass die U.S.-Amerikaner damit auch die Veränderung meinen. Mit NLP „,verändern“ wir also, jedenfalls der Abkürzung nach, mit „Kommunikation“ das „Denken, die Gefühle und das Handeln“ anderer (das tun wir übrigens immer, wenn wir kommunizieren – mehr oder weniger respektvoll und erfolgreich natürlich), oder wir verändern unser eigenes Denken, Fühlen und Handeln.
Bekannt ist NLP besonders für dreierlei:
Außerdem kann mit Hilfe des NLP die Kommunikation zwischen Menschen wirksam, respektvoll und zielorientiert beeinflusst werden. Die Wirkung Ihrer Kommunikation entsteht übrigens nicht hauptsächlich durch das, was Sie sagen (verbal) sondern, nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen zu 97% (Albert Mehrabian et al.), durch die Begleitsignale der Stimme (der „Ton“, der unwillkürlichen Wortwahl, usw.) und aus anderen unbewussten Verhaltensweisen (nonverbal). Des weiteren sind auch verschiedene Erfolgs-Gesetze und -Strategien Fazit der NLP-Entwicklungen. NLP ist keine neue Erfindung, sondern ausschließlich das pragmatische und praxisorientierte Ergebnis der Beobachtung der erfolgreichen Kommunikation herausragender Therapeuten und anderer großer Kommunikatoren. Außerdem floss die Überprüfung der Anwendbarkeit anderer psychologischer und kommunikationswissenschaftlicher Modelle und Forschungsergebnisse mit ein – allerdings ausschließlich unter der Prämisse praktischer Anwendbarkeit und tatsächlich lieferbarer Ergebnisse. Es liegt dem NLP also vor allem die pragmatische Frage „Was funktioniert tatsächlich?“ zugrunde. Wissenschaftliche Erklärbarkeit steht weniger zur Debatte. Eher sind heutzutage nach und nach immer mehr Wissenschaftler dabei, für die erstaunlichen Erfolge des NLP Erklärungstheorien zu entwickeln. NLP wird auch als "Kurzzeit-Therapie" bezeichnet, weil deutliche Ergebnisse durchschnittlich schon nach 6 – 8 Einzelstunden erreicht werden. Außerdem gibt es auch sogenannte Spontanheilungen. Spontanheilungen findet man natürlich auch in anderen Therapien. Noch
Fragen? Rufen Sie an: „Ökologie“ – Schutz und SicherheitMit der Anwendung von NLP beeinflusst man Menschen so wie mit jeder Kommunikation oder Therapie, nur eben sehr effizient – positiv wie negativ. NLP ist das Werkzeug, wie das Ergebnis wird, entscheidet der Anwender! Allerdings muss man dazu sagen, dass NLP hauptsächlich das Unbewusste beeinflusst, welches über bessere Schutzmechanismen zu verfügen scheint, als das Wachbewusstsein (vgl. Bandler und Grinder „Therapie in Trance“). Damit Veränderungen wirklich dauerhaft funktionieren, Kommunikation tatsächlich respektvoll und Erfolg wirklich positiv sein kann, spielt die Beachtung der sogen. „Ökologie“, also der Verträglichkeit des Einflusses bzw. der Veränderung mit dem inneren System und dem äußeren Leben des Klienten bzw. des anderen eine sehr, sehr wichtige Rolle. Es wird dabei nicht nur dem Anwender überlassen, sondern auch z.B. durch spezielle Fragen dem betroffenen Klienten bewusst gemacht. Die vertrauensvolle und respektvolle Beziehung (Rapport)Eine sehr wichtige Rolle spielt im NLP die vertrauensvolle und respektvolle Beziehung (Rapport) zwischen kommunizierenden Menschen. Es gibt spezielle, aus natürlicher Kommunikation abgeschaute, Vorgehensweisen, die diesen Rapport bewusst verbessern können (Pacing). „Axiome“ – Die Werte des NLPAußerdem liegen dem NLP die sogenannten „Axiome“ (Glaubenssätze, Wertvorstellungen) zugrunde. Es besteht zudem aus Methoden, Konzepten und konkreten Vorgehensweisen (Vorstellungsübungen / Gedankenexperimenten; ungünstiger weise oft als „NLP-Techniken“ bezeichnet). Es gibt Modelle, deren Beachtung bzw. Anwendung wesentliche Verbesserungen der Kommunikation zwischen Menschen hervorrufen und aus verschieden Modellen lassen sich gewisse Erfolgsprinzipien auch auf andere Lebensbereiche übertragen. Besonders in diesem Bereich haben sich in den letzten Jahren verschiedene Autoren (z.B. Anthony Robbins, Alexander Christiani, ...) hervorgetan, die ihren Strategien dann noch ein paar andere Elemente aus der modernen „Erfolgsforschung“ (z.B. Napoleon Hill, Dale Carnegie, Brian Tracy, Zig Ziglar, ...) beigetan haben. Noch
Fragen? Rufen Sie an: NLP-AusbildungIn den ersten 20 Vollzeit-Tagen seiner Ausbildung lernt ein NLP-Teilnehmer erst einmal die Grundlagen, die er dann als „NLP-Practitioner“ oft zunächst sehr „technisch“ anwendet. Im zweiten Teil (20 Tage) wird dann aufbauend auf den Erfahrungen die flexible und individuelle Anwendung gelehrt und praktiziert. Der „NLP-Master-Practitioner“ versteht es dann i.d.R. schon sehr gut, die einzelnen Bestandteile flexibel zum Wohle seines Klienten bzw. seiner Seminar-Teilnehmer einzusetzen. Practitioner und Master-Practitioner darf man erst als „NLP-Lehrtrainer“ ausbilden. Die vorgenannten Ausbildungsgänge werden von der DVNLP (Deutscher Verband für NLP, Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin, Tel.: +49 (0)30 / 25 38 71 27, FAX: +49 (0)30 / 25 38 71 28) zertifiziert. Natürlich ist dieses Zertifikat noch lange keine Qualitäts-Garantie.Alltagsbezogene NLP-KurseAußerdem gibt es inzwischen viele kontextbezogene NLP-Seminare und -Kurse, die sich mit speziellen Problemen oder Anwendungsbereichen befassen. Ein Beispiel hierfür ist der Kurs „Grenzen sprengen - Selbstmanagement mit NLP“ oder „Gelungene Kommunikation im Alltag“ in denen die Teilnehmer viele ganz einfache und praktische Anwendungen lernen, die jeder Laie sofort umsetzen kann. NLP-ZeitschriftDie NLP-Zeitschrift heißt „Multi-Mind – NLP aktuell“ und wird vom Junfermann Verlag verlegt. Auch die meisten Bücher sind im Junfermann Verlag erschienen. Weitere gute Bücher findet man auch im VAK-Verlag und anderen. Haftungsausschluss für Links Kritik am NLPZu kritisieren ist im NLP die übertriebene Verwendung von Fach- und Fremdwörtern – und das ausgerechnet in einer Methode, die Kommunikation verbessern will. ManipulationManipulation ist ein weiterer Kritikpunkt. Wenn NLP die Kommunikation effektiver macht und jede Kommunikation eine Beeinflussung darstellt, dann ist natürlich auch Manipulation möglich. Dies geht allerdings nur, wenn man einzelne Techniken oder Methoden aus dem Gesamtmodell des NLP entnimmt und für sich (ohne Beachtung der NLP-Axiome, also der elementaren NLP Grundlagen – der Ethik des NLP) anwendet. Ob das dann allerdings noch als NLP bezeichnet werden kann, ist natürlich die Frage. Alles ist möglich!!!?Ein weiteres Problem entsteht dadurch, dass manche NLP-Anwender behaupten, dass mit NLP alles möglich sei. Aus meinen eigenen Erfahrungen weiß ich allerdings, dass dem sehr wohl Grenzen gesetzt sind. Die Höhe der Grenze wird dabei aber auch durch die Flexibilität des Anwenders bestimmt: Was der Eine nicht kann, kann vielleicht ein Anderer. Das ist übrigens nicht unbedingt immer nur eine Frage des Ausbildungsstandes und der Erfahrung. Noch
Fragen? Rufen Sie an: Kurzgeschichte des NLPDie Geschichte des NLP begann mit dem damaligen Philosophie-Mathematik-EDV-Studenten RICHARD BANDLER. Er erhielt Anfang der 70iger Jahre die Gelegenheit, Videobänder von Therapiesitzungen des 1970 verstorbenen deutschen, in den U.S.A. lebenden und wirkenden Psychiater „FRITZ“ PERLS (dem Begründer der Gestalt-Therapie) zu transkribieren und tat dies ungewöhnlich akribisch. Er hatte sich schon zu dieser Zeit an der Universität von Santa Cruz mit dessen Arbeit beschäftigt. Dort lernte er auch den Professor für Linguistik Dr. JOHN GRINDER kennen.Enttäuscht von den praxisfernen Lehransätzen seiner akademischen Lehrgänge begann der Student BANDLER praxisorientierte Gestalttherapie-Workshops am Kresge College GREGORY BATESONS zu halten. JOHN GRINDER sollte hier herausfinden, was genau RICHARD tat, um so erfolgreich zu therapieren und sein Wissen weiter-zugeben und lernte dafür von BANDLER die Gestalttherapie und deren Vermittlung. Dabei „modellierte“ er RICHARD. Später hielt er die Workshops mit BANDLER zusammen. Das „Modellieren“ oder „Master-Modeling“ ist ein Verfahren, bei dem es darum geht, bestimmte Fertigkeiten anderer in ihrer Struktur zu analysieren und für andere erlern- und nutzbar zu machen. Dabei wird der Analysierte nicht kopiert sondern nur die Grundstrukturen seines Könnens übernommen jedoch so, dass die Wirksamkeit erhalten bleibt. Deshalb wird NLP auch als ein pragmatischer Ansatz verstanden. Das „Master-Modeling“ stammt eigentlich aus dem Bereich des Verkaufstrainings und wurde zur Entwicklung des NLP zum ersten mal im therapeutischen Kontext angewandt. 1972 lernten BANDLER und GRINDER die weltberühmte systemische Familien-Therapeutin VIRGINIA SATIR kennen und erhielten die Gelegenheit, ihre Workshops aufzunehmen und zu transkribieren. RICHARD hatte so die Gelegenheit, auch ihre Arbeit auf seine extrem akribische Art und Weise kennen zu lernen. Er war fasziniert von ihrer intuitiven Weise Veränderungen hervorzurufen und wollte wissen, was es war, was diese großen Veränderungen hervorrief. Beide kamen dabei auf die Idee, die Schlüsselfiguren der Psychotherapie zu „modellieren“. Das waren v.a. FRITZ PERLS und der legendäre Meister der Hypnose-Therapie MILTON H. ERICKSON. Dabei entdeckte sie die Gemeinsamkeiten der unglaublichen Fähigkeiten dieser Koryphäen. 1974 entstand die sogen. „Meta-Model-Group“, eine Forschungs- und Anwendungsgruppe in denen die anfangs wenigen Methoden durch immer weitere der vorgenannten Therapeuten aber auch durch eigene Entwicklungen ergänzt wurden. In dieser Gruppe entwickelte sich, übrigens auch unter dem Einfluss so namhafter Wissenschaftler wie PAUL WATZLAWICK, ALFRED KORZYBSKI, JAY HAYLEY, HANS VAIHINGER, IWAN P. PAWLOW und natürlich dem Kommunikationswissenschaftler und Kybernetiker GREGORY BATESON, das System des NLP. Der Begriff NLP entstand vermutlich 1975, und dieses Modell verstand sich zunächst nur als psychotherapeutisches Konzept funktionierender Interventionen. Die wesentlichen Ergebnisse dieser Gruppe waren wichtige neue Erkenntnisse über Kommunikation, die Fähigkeit unmittelbar innere Gefühlslagen („Stimmungen“) zu verändern, alle möglichen psychologischen Veränderungen herbeizuführen, an die man z.T. bis dahin nicht einmal hätte denken können (z.B. die berühmte „Phobie-Technik“, mit der sich Phobien oft innerhalb von wenigen Minuten vollständig und dauerhaft auflösen lassen) und Möglichkeiten innere Ressourcen verfügbar zu machen. Die wichtigste Entwicklung war allerdings die Möglichkeit, diese Fähigkeiten auch auf andere zu übertragen. So entwickelten sich das heutige Einzelcoaching und die heutigen NLP-Practicioner-, NLP-Trainer- und kontextbezogenen Trainings (z.B. "Grenzen sprengen - Selbstmanagement mit NLP" oder "Gelungene Kommunikation im Alltag"). Schon bald entdeckte man, dass offensichtlich die gleichen Grundlagen und Methoden unmittelbar auf andere Bereiche anwendbar sind – nämlich überall dort, wo verbale und/oder nonverbale Kommunikation mit sich selbst und/oder mit anderen eine Rolle spielt: Verhandlungen, Familienberatung, Verkauf, Personalführung, Sport, Schule, Erziehung, Erfolgs-Training, Management- und Firmen-Beratung, u.v.a.m. ... Weitere Informationen gibt es auch auf der deutschen NLP-Domain http://www.nlp.de. Haftungsausschluss für Links Noch
Fragen? Rufen Sie an: Literatur-EmpfehlungenAllgemein „Neurolinguistisches Programmieren
(NLP) – Was es kann, wie es wirkt und wem es hilft.“, Thies
Stahl, PAL Verlagsgesellschaft, ISBN: 3-92361-4438, Preis: 8,59 EUR
Eine kurze Einführung in die Grundlagen des NLP. Der Autor, einer der ersten NLP-Anwender und -Trainer Deutschlands, beantwortet die Frage "Was ist NLP?" aus psychologischer Sicht für Leser, die sich erst einmal nur ganz allgemein einen Überblick verschaffen wollen.
Dieses Buch führt über viele Übungen in die Geheimnisse des NLP's. Es ist dabei so aufgebaut, dass man sich dabei Schritt für Schritt entwickeln kann. Die Übungen sind meist leicht verständlich und animieren zum Nachmachen. Dieses Buch empfehle den Kursteilnehmern meiner Kurse „Grenzen sprengen - Selbstmanagement mit NLP“ und „Gelungene Kommunikation im Alltag“ sozusagen als „Begleitbuch“ neben meinen ausführlichen Kurs-Unterlagen.
Dieses Buch war die erste Gesamtdarstellung des NLP. Alle Grundlagen, Modelle und Techniken des NLP sind hier praxisbezogen dargestellt. Hier findet man auch die ursprünglichen Beschreibungen der Ansätze wieder, die ja von vielen Autoren (auch im Sinne der "stillen Post") nach und nach verändert und abgewandelt wurden. Die echten Originale findet man nur in den ursprünglichen Büchern von Bandler und Grinder aus den 70er Jahren, die aber übermäßig verwissenschaftlichte Darstellungen und Beschreibungen liefern und dadurch sehr "schwere Kost" sind!
An den Transkripten hervorragender NLP-Sitzungen vor Seminaren wird der Umgang mit und die Wirkung des NLP dargestellt und verständlich erklärt. Faszinierend kann man hier die Eleganz des NLP erkennen und die beeindruckende Vielfalt der Anwendungsbereiche des NLP im Rahmen psychologischer Veränderung (von Lampenfieber bis Traumata und Missbrauchserlebnissen). Geschichte „Abenteuer Kommunikation –
Bateson, Perls, Satir, Erickson und die Anfänge des NLP“, Wolfgang Walker,
Klett-Cotta-Verlag, ISBN: 3-60891-9767, Preis: 20.- EUR
Die Geschichte der Entwicklung des NLP wurde vom Autor außergewöhnlich akribisch recherchiert und in diesem Buch ausführlich dargestellt.
Link-Empfehlungenwww.nlp.de - NLP Community - General Information Server Deutschland. Hier gibt's viele Informationen zum NLP und weitere Links. Weiterhin gibt es auch die Domains www.nlp.ch und www.nlp.at.
Die Presse über NLP:!Forbes„Wer NLP lernt wird automatisch zum Kommunikationsgenie.“DER SPIEGEL„Selbst deutsche Großkonzerne lassen ihre Manager in NLP-Kursen schulen ...“Männer Vogue„In den Vereinigten Staaten ist NLP seit geraumer Zeit ein Renner unter den Schulungsprogrammen für Führungskräfte und Verkaufsmanager, vor allem bei Computerfirmen und Banken. Ex-Chrysler-Boß Lee Iacocca schwört auf die Kraft von NLP.“CAPITAL„Endlich eine praktikable Methode für den Management-Alltag. Jeder kann sich und andere mit positiven Denkmustern motivieren – im Fachjargon: Neurolinguistisches Programmieren (NLP).“Rheinischer Merkur„NLP dient nicht dazu, jemand anderen auszuhebeln oder mit Tricks aufs Kreuz zu legen. Es funktioniert nur, wenn beide gewinnen: Ich, der ich etwas Bestimmtes will, und der andere, der etwas anderes will. Seine größten Erfolge feiert NLP zur Zeit im Management und in der Motivation; Firmen und Konzerne, die im Jahr 2000 auch noch Gewinne machen wollen, schicken Ihre Führungskräfte jetzt auf NLP-Seminare.“MADAME„Neurolinguistische Programmierung – kurz NLP – ist eine Methode, mit der man praktisch alles erreichen kann: Schönheit, Erfolg, Glück in der Liebe, Gelassenheit auf allen Ebenen... Klingt wie Zauberei? Stimmt. Wirkt aber trotzdem!“Noch
Fragen? Rufen Sie an: |
|
© Hans-Hermann Baertz :: Impressum/TDG :: Scientology-Ausschluss |
|